

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Wie weit vermeintliche Spielkontrolle und Offensivgeist bei United auseinanderliegen, kann unter anderem ein Blick auf die wenigen Abschlüsse verdeutlichen: In den letzten vier Heimspielen wurde insgesamt lediglich sieben Mal der gegnerische Kasten anvisiert. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Mit dem 3:2-Coup konnte sich der Außenseiter zugleich für die kurz zuvor in der Meisterschaft erlittene Heim-Niederlage revanchieren; im London Stadium hatten sich die Spurs im September gleichfalls mit einem 3:2-Erfolg über den Stadtrivalen hinweggesetzt.  <p> Die Zürcher überwinterten auf dem Relegationsplatz. Die erste Saisonhälfte verlief desaströs. Eigentlich wurde als Saisonziel ein internationaler Platz angestrebt.  <p>  Wie weit vermeintliche Spielkontrolle und Offensivgeist bei United auseinanderliegen, kann unter anderem ein Blick auf die wenigen Abschlüsse verdeutlichen: In den letzten vier Heimspielen wurde insgesamt lediglich sieben Mal der gegnerische Kasten anvisiert. <p> Zudem dürfen sich zwei Debütanten beweisen: Victor Cantillo (24), zentraler Mittelfeldspieler beim kolumbianischen Junior FC sowie Bernardo Espinosa, der im Sommer für 4,5 Millionen Euro von Middlesbrough zu Girona wechselte, sind beide erstmals dabei. <p>  Hatte in der vergangenen Saison oft genug das Verletzungspech erbarmungslos zugeschlagen, melden etliche Langzeitverletzte mittlerweile wieder ihre Ambitionen an — die endlich genesenen Herrmann, Jantschke und Schulz kommen für die Borussia gefühlten Neuzugängen gleich.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Zahlen einer Dominanz, die auch in der kommenden Spielzeit zu erwarten sein wird.  <p> „Ich kann mich nicht mal an ein Freundschaftsspiel erinnern, in dem unsere Einstellung so mies war“, polterte der Portugiese. „Wenn ich Spiele verliere, möchte ich verlieren, weil der Gegner besser war und mehr Qualität hatte. Aber wenn man wegen der Einstellung verliert, ist das wirklich schlimm.“  <p>  Nach den ersten 14 Spieltagen beträgt der Rückstand auf Platz zwei lediglich drei Zähler. Chelsea konnte sich ein wenig absetzen und hat sechs Punkte Vorsprung auf Tottenham. Damit verspüren auch die „Spurs“ einen gewissen Druck. <p> Demnach kann das Ziel am Samstag gegen Liverpool auch nur ein voller Erfolg sein. Leichter gesagt als getan, schließlich gab es für den Tabellenzweiten in den jüngeren Auseinandersetzungen mit den Reds recht wenig zu holen. <p>  Diesen schönen Planungen drohen beim Nachholtermin allerdings nicht nur die bekanntlich etwas speziellen Gesetzmäßigkeiten eines Derbys im Wege zu stehen; gegen die nationalen Top-Teams machte das ansonsten darbende West Ham schon zuletzt einen erstaunlich guten Schnitt.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Den Auftakt macht dabei das Gastspiel von West Bromwich Albion am traditionsreichen Boxing Day. Und bereits dieses Duell hat es in sich!  <p> Wie ein Reflex neigen die Buchmacher dazu, Benfica bei jedem Spiel gegen einen eher unbekannteren portugiesischen Verein zu favorisieren. Doch diesen vermeintlichen Qualitätsunterschied sehe ich hier diesmal nicht vorliegen.  <p>  Unabhängig von solchen rechnerischen Gedankenspielen muss es aber ohnehin der Anspruch der deutschen Auswahl sein, gegen die Squadra Azzurra etwas mitzunehmen — immerhin hat man es bei der Europameisterschaft in Polen auf nicht weniger als den Titel abgesehen. <p>  Obendrein bleibt den Gastgebern zudem der kleine Trost, mit den Gunners endlich einmal wieder den ewigen Rivalen abgehängt zu haben: In den letzten zwei Jahrzehnten war es Tottenham kein einziges Mal gelungen, eine Saison vor dem FC Arsenal zu Ende zu bringen. <p>  Ã„hnlich deutlich wie diese Statistiken sehen auch die Wettanbieter das Duell zwischen Chelsea und Stoke. Die „Blues“ gelten als haushoher Favorit.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Angesichts dieses personellen Aderlasses sehen die Wettfreunde einen schwierigen Saisonstart auf Arsenal zukommen.  <p> Der Abstecher in den Londoner Westen dürfte aber zumindest für United-Coach Jose Mourinho die anderen Herausforderungen bei weitem überragen: Bei seinem angeblichen Herzensverein wurde der Portugiese im vergangenen Herbst immerhin schon zum zweiten Male vom Hof gejagt.   <p> An Motivation sollte es den Spielern aber nicht mangeln. Grund dafür ist die Ankündigung von Neutrainer Domenico Tedesco, im Anschluss an die China-Reise einen Cut machen zu wollen, um den aufgeblähten Kader zu entrümpeln. <p>  Dass die White Hart Lane als ein schwieriges Pflaster gilt, ist auch Chelsea längst aus dem eigenen Erleben bekannt. Der aktuell mit einem Polster von sechs Zählern vorauseilende Spitzenreiter konnte lediglich eines der letzten zehn Liga-Gastspiele beim Lokalrivalen für sich entscheiden.  <p> Der 28-Jährige ist jedoch nicht der einzige Ausfall bei den Turinern, auch Stürmer Alvaro Morata und Mittelfeldspieler Claudio Marchisio wurden vom Verletzungsteufel heimgesucht. „Wenn wir den Kader komplett haben, wird es etwas anderes sein“, gibt sich Verteidiger Giorgio Chiellini daher trotz des enttäuschenden Auftakts zuversichtlich.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Zwar ist der Kampf um den Scudetto angesichts des lediglich einen Zähler betragenden Vorsprungs auf den SSC Neapel rein rechnerisch nach wie vor eine ziemlich enge Kiste; allerdings ist es kaum vorstellbar, dass Napoli auf Dauer mit dem Tempo des Titelverteidigers mithalten kann.  <p> Der FC Everton steht am Sonntag (14:30 Uhr) unter Druck. Gewinnen die „Toffees“ am 2Spieltag der englischen Premier League nicht, dann sind die Träume vom internationalen Fußballgeschäft endgültig ausgeträumt. Dabei könnte der Gegner mit Manchester City kaum unangenehmer sein.  <p>  Die Wettanbieter sehen, wohl auch wegen der Hochform von Salah, die „Reds“ für diesen Klassiker, der auf Meisterschafts-Ebene zum 149. Mal stattfindet, leicht in der Favoritenrolle. <p>  Gleichwohl droht der schärfsten offensiven Waffe der Hausherren ausgerechnet ein argentinischer Landsmann die Show zu stehlen. Im bisherigen Saisonverlauf hatte sich Mailands Icardi als noch treffsicherer als Gonzalo Higuain erwiesen.  <p> Entsprechend kann es nicht verwundern, dass sich der aktuelle Höhenflug hauptsächlich auf erfolgreich absolvierte Pflichtaufgaben stützt; bei ihren jüngsten drei Liga-Siegen hatten sich die Reds etwa die Schwäche der Konkurrenz aus Swansea, Leicester und Burnley zu Nutze gemacht.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
